GoodWorkshop als Alternative zu SessionLab

Beide Werkzeuge planen Workshop-Agenden, und beide nehmen dir das Rechnen mit Uhrzeiten ab. Diese Seite sagt, was GoodWorkshop anders macht — und am Ende, wo es weniger kann. Wer vergleicht, hat für Werbung ohnehin keine Verwendung.

SessionLab ist ein gehosteter Dienst für Sessiondesign mit einer großen öffentlichen Methodenbibliothek. Was dort steht, steht dort besser als hier; wir nennen keine Preise und keine Funktionen eines fremden Produkts, weil beides veraltet, sobald wir es hinschreiben. Sieh dort nach und vergleiche selbst.

Was GoodWorkshop anders macht

  • Du kannst es selbst betreiben

    Der Quelltext ist öffentlich, und ein Docker-Container plus eine Postgres-Datenbank sind alles, was es braucht. Kommerzielle Nutzung eingeschlossen, ohne Lizenzkosten: die Workshops, mit denen du dein Geld verdienst, darfst du damit planen. Die Cloud verkauft den Betrieb, nicht den Zugang zur Software.

  • Deine KI plant mit, ohne Zwischenschicht

    GoodWorkshop ist selbst ein MCP-Server. Claude, ChatGPT oder Gemini verbinden sich direkt damit und legen Workshops an, schreiben Agenden um, parken Blöcke. Kein Kopieren aus dem Chatfenster, kein Zusatzprodukt — eine Verbindung, die du in den Einstellungen einrichtest.

  • Die Daten liegen, wo du sie haben willst

    Die Cloud läuft in der EU, betrieben von einer österreichischen GmbH, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Wenn dir das nicht reicht, betreibst du es selbst — dann liegen sie in deinem Haus. In beiden Fällen holst du jede Agenda als Markdown wieder heraus, ohne zu fragen.

  • Zwei Preismodelle, auch für unregelmäßige Arbeit

    Pro aktivem Mitglied und Monat, tagesgenau abgerechnet — oder pro angelegtem Workshop, mit beliebig vielen Mitgliedern. Das zweite Modell gibt es, weil Moderation oft in Wellen kommt: drei Workshops im Frühjahr, dann drei Monate nichts. Gäste zählen nie.

  • Gebaut für den Raum, nicht für die Vorbereitung allein

    Die Agenda funktioniert auf dem Handy, übersteht schlechtes WLAN und lässt die Co-Moderation denselben Tag gleichzeitig bearbeiten. Moderationsnotizen bleiben bei dir: die Druckansicht und der Export lassen sie standardmäßig weg, damit die Gruppe die Agenda bekommt und du den Rest behältst.

Wo GoodWorkshop weniger kann

Die Bibliothek von GoodWorkshop ist bewusst klein. Discover enthält eine kuratierte Sammlung von Methoden und fertigen Workshop-Designs, die wir selbst schreiben und pflegen: Dutzende, nicht Hunderte, und keine Galerie mit Vorlagen für jeden Anlass. Wer die größtmögliche Sammlung zum Stöbern sucht, ist anderswo besser bedient. GoodWorkshop ist außerdem jünger und kleiner: weniger Integrationen, kein Team von dreißig Leuten dahinter. Wenn du eine Agenda suchst, die rechnet, die dir gehört, die deine KI bedienen kann — und eine Handvoll Designs, die du in einem Schritt in einen Workshop übernimmst —, bist du hier richtig.

Methoden

Selbst ausprobieren

Vierzehn Tage, ohne Zahlungsdaten. Wenn es nicht passt, läuft es aus.